Doch was die wenigsten von uns wissen: Durch deren Benutzung gelangen jährlich ca. 220.000 Tonnen an Chemikalien ins Abwasser und werden in den Kläranlagen nicht vollständig abgebaut.
Auf unterschiedlichen Wegen gelangen diese so in unser Grundwasser, auf landwirtschaftliche Felder oder in Flüsse, Seen und Meere. Viele dieser Inhaltsstoffe sind giftig für Wasserorganismen.
Wie kann man dies verhindern und somit auch die Umwelt und die eigene Gesundheit schützen? Eine vielversprechende Alternative sind ökologische Reinigungsmittel.
Wie unterscheiden sich umweltfreundliche Reiniger von herkömmlichen?
Woran erkennt man ökologische Reiniger?
Ökologische Reinigungsmittel lassen sich meist an entsprechenden Labeln oder Siegeln erkennen:
Für den Privat-Haushalt reichen folgende fünf Reiniger:
Lieber Schrubben als aggressive Mittel einsetzen
Anstelle der aggressiven Reinigern (z. B. Backofenreiniger, Abflussreiniger) ist es sinnvoller, Bürsten, Saugglocken, Schwämme und etwas Muskelkraft einzusetzen um den Dreck weg zu schrubben. Getrocknete Flecken lieber länger einweichen, dann lässt sich der Fleck oft ohne große Mühe entfernen. Mikrofasertücher reinigen auch sehr gut ohne Reinigungsmittel, sie sind waschbar und deshalb sehr nachhaltig.
Geeignete Hausmittel für Flecken und Problemfälle
Tipp: Statt zum beliebten Hausmittel Essig (säure) lieber zur Zitronensäure greifen. Essigsäure schädigt Oberflächen wie Chrom und macht Gummidichtungen porös. Außerdem können die Dämpfe, die beim Reinigen mit Essig entstehen, die Schleimhäute reizen und z. B. Kopfschmerzen verursachen.
Quellen: Nabu.de; SWR-Marktcheck
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