Unterstadt
Gebietstruktur/Profil
Verdichtete innerstädtische Stadtstruktur mit kern- und mischgebietstypischen Nutzungen wie Einzelhandel, Dienstleistungen, Wohnen, Behörden und Schulen. Unterschiedliche und
differenzierte Quartiertiersbildung, bestimmt durch die jeweils vorherrschenden Nutzungen
Topografie und Lage
weitgehend ebenes Gelände leicht absinkend Richtung Wolfgang-Brumme-Allee (Lage des heute verdohlten Murkenbachs)
Alter/Entwicklungszeit
Ehemals frühindustrielles Stadtquartier mit Fabriken und Gewerbe beginnend mit dem Eisenbahnanschluss 1879. Drehscheibe des innerstädtischen Verkehrs (Omnibusbahnhof 1962)
und des Handels (Einkaufzentren). Entwicklungsprozess zur Intensivierung von Brachen und gering genutzter Flächen zu innerstädtischen Stadtquartieren mit höherwertigen Nutzungen.
Siedlungsgefüge: Rasterförmiger Stadtgrundriss mit mehrgeschossigen Dienstleistungs- und Geschäftsgebäuden; Parkhäuser und Tiefgaragen, Geschosswohnungsbau in Blockrandbebauung, größere Gebäudekomplexe sowie freistehende Einzelgebäude und Solitärbebauung im Westen zur Calwer Straße.
Schulen
Mildred-Scheel-Schule Hauswirtschaftliches Schulzentrum
kirchliche Einrichtungen
keine
Infrastruktur
Kindertageseinrichtung (Alte Weberei) mit angrenzendem Kinderspielplatz Behördenviertel mit Arbeitsamt, Finanzamt, Polizeidirektion, Hauptpost, Altenheim des DRK (Haus am See),
Sozialstation auf dem Hautana-Areal, Notariat, Jugendhaus ÖPNV-Anbindung: Bahnhof mit Fernverkehr, Regionalverkehr, S-Bahn (S1, S60) und Schönbuchbahn (RB 46)
Zentraler Omnibusbahnhof mit Buslinien in alle Richtungen Erschließung: Wolfgang-Brumme-Allee, Herrenberger Straße, Calwer Straße, Talstraße Nahversorgung: Mercarden, City-Center und Einkaufzentrum, Geschäfte in der Bahnhofstraße